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Schallschutz vom Stuckateur

   

Architekten, Ingenieure und Fachhandwerker haben die Aufgabe, bei der Planung und Errichtung von Gebäuden den Schall durch baulische Maßnahmen abzumildern.
Arbeitsräume und Wohnungen sollen dem Nutzer die Möglichkeit bieten, sich zu erholen, sich zu entspannen oder in Ruhe zu arbeiten.
Nicht nur beim Neubau, auch beim Umbau oder Modernisierung von vorhandenem Wohn- oder Arbeitsraum kann Sie der Stuckateur durch eine Vielzahl von baulischen Maßnahmen unterstützen.
Schallschutzmaßnahmen vom Stuckateur werden hauptsächlich durch Trockenbaukonstruktionen erreicht.
Die Kombination von Gipsplatten und Dämmstoffen wirken als Masse- Feder- Masse System, wodurch die Weiterleitung des Schalls stark abgemindert wird.
Schalldämpfende Maßnahmen werden durch den Einsatz von Mineralwolleplatten oder Lochplatten erreicht.
Der geringe Platzbedarf bei gleichzeitigem geringen Gewicht ist der große Vorteil gegenüber Massiven Systemen.

Baulische Schallschutzmaßnamen vom Stuckateur:

 

  • Lochplattendecken
  • Mineralfaserdecken
  • Schalldämmende Trennwände
  • Schallverbessernde Vorsatzschalen
  • u.v.m.
 

Ausführungsbeispiele verschiedener Konstruktionen:

   
Deckenanschlüsse  
Durchlaufende Decke mit Mineralwolle Auflage
  Trennwandanschluss an Massivdecke
Schall- Längsdämm- Maß 47 dB
 Schall- Längsdämm- Maß 65 dB
 

 

  
Bodenanschlüsse
  
Trennwand auf durchlaufendem Estrich
 Estrich durch Trennwand konstruktiv getrennt
Schall- Längsdämm- Maß 42 - 46 dB Schall- Längsdämm- Maß 70 dB
 
   
Flankierende Wände
  
Durchgehende Wandbekleidung  Freistehende Vorsatzschale mit Hohlraum
mit Verbundplatten mit Mineralwolle
  
Schall- Längsdämm- Maß 53 - 58 dB Schall- Längsdämm- Maß 63 - 73 dB
 
Die unterschiedlichsten Ausführungsmöglichkeiten können eine massive Verbesserung des Schallschutzes bewirken! Der Stuckateur kennt die besten Ausführungsmöglichkeiten für ihr Bauvorhaben!
   
Vorsatzschale
 Schallschluckende Elemente mit Lochplatten
 
   
Schallschluckende Decke mit integrierter Beleuchtung
 Lochplatten aus Gipskarton
 
Foto: Knauf Gips KG
   
   
 
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